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50 Jahre LI BW1

Das „Schaffe“ liegt den Gebäudereinigern im Blut. Gemeinsam schafft es sich allerdings noch besser, so dass sich die baden-württembergischen Gebäudereiniger 1971 zur Landesinnung Baden-Württemberg zusammengeschlossen haben, die inzwischen schon über 300 Mitglieder zählt.

Das 50-jährige Bestehen unserer Landesinnung sollte 2021 mit einem großen Fest im Schwetzinger Schloss mit allen Mitgliedern und zahlreichen Ehrengästen gefeiert werden. Corona-bedingt musste dieses Fest leider verschoben werden. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben:

Gefeiert wird nächstes Jahr!
Das 50-jährige Jubiläum der Landesinnung Baden-Württemberg wird nächstes Jahr als „50+1“ im Rahmen des Verbandstags 2022 am 29. Juni 2022 im Schwetzinger Schloss glanzvoll gefeiert.


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Zum Januar 2021 tritt die erste Stufe des neuen dreijährigen Tarifvertrags in Deutschlands beschäftigungsstärkstem Handwerk in Kraft: Der allgemeinverbindliche Branchenmindestlohn in der Einstiegslohngruppe steigt demnach um 2,9 Prozent auf 11,11 €. Bis Laufzeitende 2023 haben sich Gewerkschaften und Arbeitgeber auf Tariflohnsteigerungen von insgesamt 10,7 Prozent geeinigt, die Einstiegslöhne liegen dann bei 12 Euro.

Der zweite allgemeinverbindliche Branchenmindestlohn, der Fassaden- und Glasreinigung umfasst und für Gesellinnen und Gesellen gilt (Lohngruppe 6), steigt auf 14,45 €. Lohnunterschiede zwischen Ost und West gibt es mit dem neuen Tarifvertrag nicht mehr.

Die Tariflöhne in der Gebäudereinigung setzen sich weiter deutlich vom allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn ab, der zum 1.1.2021 auf 9,50 € steigt. Der Abstand zu den tariflichen Einstiegslöhnen im Gebäudereiniger-Handwerk beträgt rund 17 Prozent.

Im Kampf um den Fachkräfte-Nachwuchs bietet das Handwerk mit steigenden Ausbildungsvergütungen von 810 €, 945 € und 1100 € je nach Lehrjahr attraktive Konditionen. Azubis und Gesellen bieten sich in der Gebäudereinigung weiterhin beste Karriere-, Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten


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Die Tarifkommission im BMAS hat am 26. Februar 2020 den zwischen Bundesinnungsverbandes des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) und IG BAU ausgehandelten Rahmentarifvertrag (RTV) für allgemeinverbindlich erklärt.

In Kraft getreten ist der RTV zum 1.11.2019. Mit der heutigen Entscheidung gilt der RTV rückwirkend vom 1.1.2020 an bundesweit für alle Unternehmen und Beschäftigten im gewerblichen Gebäudereiniger-Handwerk, unabhängig von einer Mitgliedschaft im BIV oder bei der IG BAU.

„Wir haben viel Zeit, Kraft und Kompromissbereitschaft aufgewandt, dass unsere Branche neben allgemeinverbindlichen Tariflöhnen nun auch wieder faire und rechtlich eindeutige Spielregeln hat, die für die gesamte Branche gelten“, so BIV-Geschäftsführer Johannes Bungart. „In Zeiten wachsenden Azubi- und Arbeitskräftemangels sind das hilfreiche tarifpolitische Schritte, um die Attraktivität unserer Branche zu steigern.“


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Berlin, 31. Oktober 2019

Gebäudereiniger-Handwerk: Arbeitgeber stimmen neuem Rahmentarifvertrag mit IG BAU einstimmig zu

Die Bundestarifkommission des Bundesinnungsverbandes des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) hat heute den mit der IG BAU ausgehandelten Rahmentarifvertrag (RTV) einstimmig angenommen.

„Die Arbeitgeber haben von Anfang bis Ende Wort gehalten mit ihrer Zusage, sich für einen neuen RTV einzusetzen“, so Verhandlungsführer Christian Kloevekorn. „Es ist hilfreich für die Attraktivität der beschäftigungsstärksten Handwerksbranche Deutschlands, dass wir neben steigenden Tariflöhnen nun auch wieder faire und rechtssichere Spielregeln für Arbeitgeber und Arbeitnehmer verabredet haben.“

Der RTV tritt am 1.11.2019 in Kraft. Seine Allgemeinverbindlichkeit wird beim Bundesarbeitsministerium beantragt.


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Frankfurt/Berlin, 18. Oktober 2019

Zum erfolgreichen Tarifabschluss mit der IG BAU erklärt Christian Kloevekorn, Verhandlungsführer der Bundestarifkommission des Bundesinnungsverbandes des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV):

„Wir haben von Beginn an gesagt, dass wir uns für einen fairen und rechtssicheren Rahmentarifvertrag im Interesse unserer Unternehmen und Beschäftigten einsetzen. Und wir haben Wort gehalten.Besonders wichtig ist uns, dass wir das Urteil des Bundesarbeitsgerichts integriert haben. Alle Beschäftigten erhalten künftig einen Belastungszuschlag von 25 Prozent ab Überschreitung der 8. Arbeitsstunde am Tag. Das Weihnachtsgeld/13. Monatsgehalt wird, wie von uns seit langem vorgeschlagen, Verhandlungsgegenstand in der anstehenden Lohnrunde 2020 werden.Mit diesem Tarifabschluss haben die Arbeitgeber einen zukunftsfähigen Kompromiss mit dem Tarifpartner IG BAU erzielt, der die Attraktivität der beschäftigungsstärksten deutschen Handwerksbranche weiter stärkt.“


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